Keine Ausreden mehr für wirkungslose Stellenanzeigen

Kann mir mal ein Mensch erklären, warum Stellenanzeigen immer so furchtbar dröge, schwammig, austauschbar, floskelhaft, unauthentisch und spaßbefreit geschrieben sind? Warum kollektiv so getan wird, als ob es keine anderen Möglichkeiten gäbe!?

Text kann dafür sorgen, dass man vor Neugierde brennt, die Urheber kennen zu lernen. Dass man sich auf der Stelle in den Verfasser verliebt. Dass man sich wünscht, Teil der Gruppe zu sein, die da beschrieben wird.

Nicht, dass wir das nicht wüssten. Wir alle haben schon mal beim Lesen eines Romans geweint (und wenn schon nicht geschluchzt, dann doch zumindest Tränen im Augenwinkel gehabt). Die Leiden des jungen Werthers haben junge Männer dazu gebracht, sich das Leben zu nehmen. Fire and Fury, das Buch von Michael Wolff über Trump wurde binnen weniger Tage von einer ganzen Nation verschlungen. Ein FAZ-Artikel stürzte Helmut Kohl 1999 vom Thron. Und so weiter und so weiter.

Das war alles Text. Sprache. Aneinandergereihte Wörter.

Denken wir das zu Ende: Wie wäre es, wenn wir die Kraft, die Sprache offensichtlich entfalten kann, für unsere Stellenanzeigen nutzen?

Ach, das ist doch etwas ganz anderes, sagen die Personaler jetzt. Man kann in Stellenanzeigen nicht solche Dinge sagen.

Und wenn doch? Wenn das alles nur Ausreden sind? Weil wir nicht wissen, wie?

In unserem Seminar „Unwiderstehliche Stellenanzeigen texten“ zeigen wir Ihnen, wie’s geht. Wie Sie Sprache so einsetzen, dass sie eine fast magische Wirkung bekommt. Wie Sie trotzdem authentisch und seriös bleiben. Und vor allem: Wie Sie die passenden Kandidaten dazu bringen, sich in Ihr Unternehmen zu verlieben und zu bewerben.

Es funktioniert. Versprochen. Wir haben es hundertfach ausprobiert – in vielen, vielen Branchen und für alle erdenklichen Jobs.

Ihre Sibylle Frank, Sprachwissenschaftlerin und Texterin

 

Nächster Seminartermin: „Unwiderstehliche Stellenanzeigen texten“ 

11. Oktober, 9 bis 17 Uhr, Agentur Heldenstreich, Würzburg

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