Wie gewinnt man Pflegekräfte über Social Media in einem der umkämpftesten Gesundheitsmärkte Deutschlands? Für das LMU Klinikum München haben wir eine Social Media Recruiting Kampagne entwickelt, die Pflegefachkräfte anspricht – mit wahrhaftigen Einblicken in den Klinikalltag statt austauschbarer Recruitingbotschaften.
Über Meta-Ads gelangten Interessierte auf mobileoptimierte Recruiting-Landingpages mit echten Mitarbeitenden aus verschiedenen Fachbereichen, darunter Intensivmedizin, OP und Onkologie. Ergänzt wurden die persönlichen Einblicke durch Informationen über die Klinik, den Arbeitsalltag und die jeweiligen Teams. Ziel war eine Social Media Recruiting Kampagne, die möglichst glaubwürdig wirkt, fachliche Identifikation schafft und qualifizierte Bewerbungen generiert.
Zum Case: Social Recruiting und Employer Branding für das LMU Klinikum München
Kann man damit wirklich Fachkräfte gewinnen? Ja — wenn die Kampagne glaubwürdig ist und echte Einblicke statt austauschbarer Werbebotschaften zeigt.
Über Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok lassen sich auch Menschen erreichen, die aktuell gar nicht aktiv auf Jobsuche sind. Entscheidend ist, dass Social Ads, Recruiting-Landingpages und Inhalte strategisch zusammenpassen und Vertrauen schaffen.
Nicht unbedingt. Aber erfolgreiche Social Recruiting Kampagnen entstehen auch nicht mit Mini-Budget. Gerade im Mittelstand funktionieren Recruitingkampagnen über Social Media dann gut, wenn sie glaubwürdig wirken und echte Einblicke in Unternehmen und Arbeitsalltag geben.
Dafür braucht es mehr als nur Social Ads. Bevor eine Kampagne startet, müssen Inhalte entwickelt werden: Wie arbeiten die Teams? Was macht die Unternehmenskultur aus? Warum bleiben Mitarbeitende? Um das herauszuarbeiten, sind oft Interviews, Redaktionsarbeit, Fotoshootings oder auch mal Videodrehs notwendig.
Aus diesen Inhalten entstehen anschließend Social Media Ads und Recruiting-Landingpages, die fachlich relevant wirken und Vertrauen schaffen. Genau das ist entscheidend, wenn Unternehmen qualifizierte Fachkräfte über Instagram, Facebook oder TikTok gewinnen möchten.
Wichtiger als ein riesiges Mediabudget ist deshalb eine durchdachte Recruitingstrategie mit authentischen Inhalten und einer professionellen Umsetzung.
Entscheidend ist, ob sich die richtigen Menschen angesprochen fühlen. Deshalb setzen wir auf wahrhaftige Kommunikation statt auf reine Schönwetter-Botschaften. Wer nur perfekte Bilder und austauschbare Benefits zeigt, erreicht oft viele Menschen — aber nicht unbedingt die passenden.
Authentische Einblicke, echte Mitarbeitende und auch ein ehrlicher Blick auf Herausforderungen sorgen dafür, dass sich Menschen ein realistisches Bild machen können. Das führt oft zu weniger, aber passenderen Bewerbungen — und genau darum geht‘s im Recruiting.
Der Wettbewerb um Fachkräfte in Würzburg hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Unternehmen stehen dabei nicht nur vor der Herausforderung, offene Stellen zu besetzen, sondern vor allem davor, bei relevanten Zielgruppen überhaupt sichtbar zu werden. Denn wer nach Ausbildungsplätzen oder Jobs sucht, landet häufig zuerst auf großen Plattformen und Vergleichsseiten – nicht direkt auf der Karriereseite eines Unternehmens.
Social Recruiting Kampagnen setzen deshalb früher an: Sie schaffen Aufmerksamkeit, erhöhen die Sichtbarkeit bei passenden Zielgruppen und lenken Interessierte gezielt auf die eigene Arbeitgebermarke. Die folgenden FAQs beantworten die wichtigsten Fragen aus der Praxis.
Social Recruiting Kampagnen nutzen Plattformen wie Facebook, Instagram oder LinkedIn, um gezielt Fachkräfte in Würzburg und Umgebung anzusprechen. Statt aktiv suchende Kandidaten zu erreichen, werden auch passive Talente über präzise Zielgruppenansprache und ansprechende Inhalte aktiviert. Entscheidend ist die Kombination aus regionalem Targeting, überzeugender Ansprache und klarer Arbeitgeberpositionierung.
Social Recruiting ist besonders effektiv für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen und Dienstleister aus Würzburg, die regelmäßig Fachkräfte suchen. Vor allem dann, wenn klassische Stellenanzeigen nicht mehr ausreichend Bewerbungen liefern oder schwer zu besetzende Positionen vorliegen.
Die Wahl der Plattform hängt stark von der Zielgruppe ab. Facebook und Instagram eignen sich gut für gewerblich-technische Berufe und regionale Fachkräfte. LinkedIn ist relevant für spezialisierte Profile sowie Fach- und Führungskräfte. TikTok kann bei Auszubildenden und jungen Zielgruppen sinnvoll sein. Entscheidend ist nicht die Plattform selbst, sondern wie gut sie zur Zielgruppe, zur Region und zur konkreten Stelle passt.
Die Kosten variieren je nach Zielgruppe, Wettbewerb und Kampagnenumfang. Typischerweise setzen sich die Kosten aus Mediabudget (Werbeanzeigen) und Agenturleistung zusammen. Für viele Unternehmen in Würzburg sind bereits mit überschaubarem Budget messbare Ergebnisse möglich, wenn Kampagne und Zielgruppen sauber aufgesetzt sind.
Erste Bewerbungen können oft schon innerhalb weniger Tage nach Kampagnenstart eingehen. Die Qualität und Anzahl der Bewerbungen stabilisieren sich in der Regel nach 2–4 Wochen, wenn die Kampagne optimiert und auf Basis realer Daten nachgeschärft wird.
Social Recruiting fokussiert sich auf die Gewinnung von Bewerbern und die Positionierung als Arbeitgeber. Klassische Social Media Kampagnen hingegen zielen auf Markenbekanntheit, Reichweite oder Absatz. Beide Ansätze nutzen ähnliche Kanäle, verfolgen jedoch unterschiedliche Ziele und erfordern eine jeweils angepasste Strategie.
Der Arbeitsmarkt in Würzburg und der Region ist stark umkämpft. Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobsuche. Social Recruiting ermöglicht es, genau diese Zielgruppen direkt im Alltag zu erreichen und sich als attraktiver Arbeitgeber in der Region sichtbar zu positionieren.
Telefonisch: 0931 – 465 856 69
Oder per E-Mail: sf@heldenstreich.com
Wir kreieren Ihre Arbeitgebermarke – wahrhaftig und wirksam.
Wir schenken Ihrem Markenauftritt den Will-ich-haben-Effekt.
Wir bringen Ihre Botschaft in die Herzen der Menschen.
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