Wie man seine Arbeitgebermarke systematisch zerstört
Wir erleben es immer wieder:
Da wird sorgfältig herausgearbeitet, was ein Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet: Workshops werden gehalten, Interviews geführt, Markenstrategien entwickelt, Fotos gemacht … Mit viel Zeit, Geld und dem Herzblut der Mitarbeiter.
Und dann, wenn alle Ergebnisse auf dem Tisch liegen, wird alles wieder platt gemacht. Was die Mitarbeiter im Unternehmen lieben, sie antreibt und verbindet – plötzlich egal.
Warum?
Weil alles in das bestehende Corporate Design gepresst werden muss. In Templates. Und in Formulierungen, die niemandem wehtun dürfen.
Da kann es im Unternehmen noch so herzlich oder direkt zugehen – der Arbeitgeber-Auftritt soll genauso aussehen wie alles andere auch. „Schließlich haben wir das Design extra entwickeln lassen“ – für die Vermarktung unserer Schrauben oder Hochdruckreiniger. Nur dass es jetzt auch Bewerber locken soll.
Und damit ist die Employer Brand tot. Tschüss Ausstrahlung, tschüss Unterscheidbarkeit. Hallo Schema F.
Schon klar, Standards schaffen Wiedererkennbarkeit und erleichtern die Pflege. Der Punkt ist nur: Bewerber entscheiden sich nicht fürs einheitliche Graublau und Allgemeinplätze.
Sie entscheiden sich für Menschen, Atmosphäre und überzeugende Inhalte.
Daher: Lasst uns Gewohntes hinterfragen.
Und als Arbeitgeber so auftreten, dass die Funken nur so sprühen.
Beim Prozess sind wir gerne behilflich.
Eure Sibylle, Agentur Heldenstreich
Wenn Sie passende Bewerber suchen und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden wollen, sind wir die richtige Agentur für Sie. Im Rahmen unseres Arbeitgebermarkenprozesses entwickeln wir eine individuelle Strategie für Sie und setzen die unterschiedlichsten Maßnahmen für Sie um: von der Karrieresite über Stellenanzeigen und Recruiting-Videos bis zur Social Media Kampagne.
Das machen wir für Sie in Sachen Employer Branding und Recruiting >


